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Ganz meine Meinung...darum weg mit diesem Stasipack!
Nowadays everybody wanna talk like they got something to say But nothin comes out when they move they lips Just a buncha gibberish And muthafuckas act like they forgot about Dre
Ich bin faul und komm trotzdem durchs Leben ihr Streber
Zitat Ganz meine Meinung...darum weg mit diesem Stasipack!
Die Staatssicherheit mit Kommunisten gleichzusetzen zeigt entweder, dass Du Dich einfach mit der Thematik nicht auskennst oder das Du ziemlich dämlich bist.
MACHINE FUCKING HEAD Survived the Head.... 2003/12/15 - Berlin, Columbiahalle 2004/11/01 - Berlin, Columbiaclub 2005/08/05 - Wacken, Wacken Open Air 2007/05/13 - Hamburg, Docks 2007/11/28 - Paris, Elysée Montmartre 2008/11/15 - Berlin, Arena Treptow 2009/05/07 - Leipzig, Arena 2009/06/08 - Berlin, Zitadelle Spandau 2010/02/13 - Dresden, Alter Schlachthof
Dann erklärs mir dochmal...und zitier bitte nichts von wiki, den Mist hab ich bereits durchgelesen...
Für mich ist das der selbe Mist. Im Klartext das Selbe wie DVU nur auf legaler Basis und auf der anderen Seite...gehört genauso verboten.
Naja, aber für einen, der Riger als Faschoband darstellt, für den ist die CSU auch ne Rechtspartei.
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1. Ich Stelle Riger nicht als Faschoband dar. Sie ist in meinen Augen nur inakzeptabel. Ich neige nun einmal dazu, mit solchen Gruppen sorgsam umzugehen. Das ist doch nicht schlimm...oder? Wenn Du es anders handhabst ist das Dein gutes Recht. Und ja, die CSU, zumindest Teile von ihr, schätze ich als äußerst rechts ein, dort bei den REPs vielleicht.
2. Kommunismus ist eine Idee, die in artikulierter Form bereits 160 Jahre besteht. Die Staatssicherheit ist der ehemalige Geheimdienst der DDR, der sich wohl auch auf diese Idee berufen hat. Das die DDR mit der eigentlichen Idee alsbald nichts mehr zu tun hatte, im Besonderen auch die Staatssicherheit, ist ein Faktum und unübersehbar, wenn man Marx und Lenin gelesen hat, die Entwicklung der DDR dann aber damit vergleicht. Im Westen herrscht immer noch der Irrglaube, dass die DDR kommunistisch war, was einfach nicht der Fall war. Sie war bestenfalls frühsozialistisch. Der Punkt ist einfach nur, dass mich diese Vergleiche nerven. Die Staatssicherheit war, egal wie man zu ihr steht, keine kommunistische Vereinigung sondern der Hauptgeheimdienst eines sozialistischen Landes. Im umkehrschluss ist nicht jeder Kommunist gleich ein Mitglied des sogenannten Stasipacks.
3. Wie bekannt sein dürfte zähle ich mich zu den Sympathisanten der DDR und bezeichne mich auch als Sozialist. Aber ich würde Dich drum bitten , mich NICHT als Stasipacks zu bezeichnen, denn, ja sowas soll's geben, für die Zugehörigkeit ihrer bin ich einfach zu jung.
4. Wenn man heute bspw. "hart aber fair" geschaut hat, sieht man dort Herrn Klaus Ernst aus Bayern sitzen, seit jüngstem auch Vorsitzender der Linken. Sag ihm mal, dass er Stasipack ist.
5. Klaus ernst ist allerdings auch kein Kommunist. Man sollte, bevor man billiger FDP-Polemik hinterherrennt,die Linke differenziert betrachten. Klar gibt's da viele Sozialisten, teilweise Kommunisten. Allerdings ist die Linke, und auch schon die PDS seinerzeit, meilenweit von einer kommunistischen Partei entfernt. Das sollten viele malmimmUmgabgmmit der Partei berücksichtigen.
EDIT: Zum Verhalten der Linken bei der BP-Wahl gestern: Ich kann nach wie vor nichts Falsches daran erkennen. Da verlangt eine schwache SPD (Stärke ist immer noch nicht in die Partei eingekehrt) und eine ein ums andere Mal lügende Grüne Partei, dass die Linke mit ihren Ansichten brechen soll und auf einmal für ganz andere Politik votieren soll. Da möchte man einem Herrn Gabriel und Oppermann mal den Kopf waschen für soviel Dünnschiss...
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Zitat von puppetmasterJetzt zu behaupten, dass die Linken heute ein "Zeichen" verpasst haben, ist mehr als heuchlerisch
So gesehen ist alles heuchlerisch in der gegenwärtigen Politik, wo jede noch so kleine Nichtigkeit dermaßen hochgespielt wird, dass mir übel wird. Daran schuld sind insbesondere ideologieverbrämte Politikfundamentalisten... egal ob Kritik an Köhler, Wettbewerbe im Beleidigtsein zwischen SPD und "Die Linke", Die Wahl eines Grüßaugusts zur Krise für Schwarz-Gelb zu hyperventilieren... hüben wie drüben, egal welche Partei, welches Spektrum. Allgemein herrscht eine hysterische Kultur der schamlosen Übertreibung in der Politik. DAS trennt die Bürger von der Politik Insofern:
Zitat von puppetmasterDiese Schlammschlacht verstehe ich nicht...einfach nur dämlich.
Und er versteht es immer noch nicht....
It is now possible to abolish work and replace it with a multitude of new activities
Falls du damit meinen solltest (wenn du überhaupt etwas damit sagen wolltest, da bin ich mir ja nämlich nicht so sicher), dass ich scheinheilig tue weil ich Äußerungen der FDP nicht mitaufnehme, dann solltest du "hüben wie drüben, egal welche Partei, welches Spektrum" noch einmal im reinen Wortsinn verstehen. Außerdem habe ich von der FDP eh nichts in letzter Zeit gehört außer "Wildsäue" und "mit denen sprechen wir nicht, weil die mit dem Buhmann sprechen". Nimm's meinetwegen auf. Ist genauso großer Bullshit wie bei anderen Parteien. Da wundert mich die mangelnde Bereitschaft in der Politik mitzuwirken nicht. Besonders musste ich daher lachen, als sich gestern jemand bei Phoenix so geäußert hat, dass diese Wahl ein tolles Beispiel für Demokratie sei und man hoffe dass sich Bürger jetzt auch ohne Parteibuch mehr engagieren. Kurz zuvor verkündetete Norbert Lammert, dass Christian Wulff mit sofortiger Wirkung von seinem Amt als Ministerpräsident von Niedersachsen zurücktritt und aus der Parlamentsrunde nur ein lautes, hämisches "ooooooooooohhhhh" zu hören war. Da kann die Politik froh sein, dass der gewöhnliche Deutsche kein Phoenix schaut. Ob der Respektlosigkeit kann einem schnell einmal die Kinnlade hinunterfallen.
Ich habe mein Gesagtes überhaupt nicht in Deine Richtung gemeint, daher musst Du Dich nicht angesprochen fühlen, ich musste nur meiner Wut und Ohnmacht ein wenig Luft machen. Und das bezug sic vor allem auf die Hackfresse Künast und den achso hochrangigen Vertretern der abgestürzten SPD. verzeiht...
Zum "tollen Beispiel für Demokratie": Da hast Du recht, das war gestern arg demokratisch und hatte sicherlich nix mit Parteigeklüngel und Lagerkämpfen zu tun. Ich finde es erschreckend, wie schnell Politiker glaube die Hoffnung auf gerechte Demokratie im Menschen geweckt zu haben, nur weil ein paar Menschen, lass es 150 gewesen sein, ein paar Stündchen vor dem Reichstag ausharren.
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Oh... sorry, sollte eigentlich auch nicht gegen dich gerichtet sein. Habe mich von deinen Aussagen auch nicht angegangen gefühlt. Mir geht nur dieser poltitisch-mediale Zirkus schon seit geraumer Zeit auf den Keks. Vor allem ist es erschreckend wie festgefahren die Medien in ihren Schemata sind über Ereignisse zu berichten. Wie oft wurde in den letzten Jahren das Ende von Rot/Grün / Schwarz/Rot / Schwarz/Gelb herbeigejault. Und was ist passiert? Nichts! Ich hätte jedes Mal den Fernseher anschreien können, wenn wieder vom Ende von Schwarz/Gelb gesprochen wurde, wenn sie Wulff nicht durchbekommen/im dritten Wahlgang durchbekommen. Was hat die Wahl einer Person, die komplett vom Politikbetrieb abgekoppelt ist, mit der Arbeit einer Regierungskoalition zu tun? Alles gleichförmige Berichterstattung und immer die gleichen Fragen/Antworten aus Angst den Zuschauer/Hörer/Leser ja nicht intellektuell zu überfordern.