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Child of the Wicked Offline

Resident Mädchenschwarm of Death


Beiträge: 7.383

22.06.2011 18:56
#211 RE: RE:MACHINE HEAD (neues Album) antworten

Zitat von panteraxxl
kann ich ich nicht begreifen, woher diese algemeine MH-Antipathie kommt... is die band etwa "zu erfolgreich" geworden? ich meine... wir sind in einem metallica-board :D


Mir ists zuviel zu weinerlicher Gesang (wo ist egtl. die Tough Guy Attitüde von Burn My Eyes geblieben?) und zu wenig packende Riffs/Melodien.
Aber ich war ohnehin nie der große MH Fan, Burn My Eyes kann was, Imperium auch und Blackening fand ich seinerzeit halt auch klasse. Letzteres hat sich weitestgehend gelegt, und mit dem gesamten Rest kann ich immer noch nich viel anfangen.

CrypticWolf Offline

Godfather of Metal


Beiträge: 3.938

22.06.2011 19:25
#212 RE: RE:MACHINE HEAD (neues Album) antworten

jo,immer wenn der weinerliche gesang kommt, manche können den, manche nicht, kann gar nicht genau sagen von welchen faktoren das abhängt.

und dann noch die sache, dass die songs im prinzip ziemlich geil sind, aber leider irgendwie sehr sehr schnell fad werden... ich kann nix dafür, eigtl müsste ich diese band prinzipiell lieben. aber live sind sie eine macht!
und beim neuen song. klingt eigtl ganz cool, aber auch eben "nur" das. ich weiß nicht, ich hab immer das gefühl sie wollen zu viel und verzetteln sich dann...



Mir in Bayern brauchen keine Opposition, weil mir san schon demokraten (Gerhard Polt))

keep creeping & banging

puppetmaster Offline

5th Horseman


Beiträge: 2.790

23.09.2011 16:41
#213 RE: RE:MACHINE HEAD (Unto the Locust) antworten

Drei Worte: Unto the Locust

MACHINE FUCKING HEAD

Survived the Head....
2003/12/15 - Berlin, Columbiahalle
2004/11/01 - Berlin, Columbiaclub
2005/08/05 - Wacken, Wacken Open Air
2007/05/13 - Hamburg, Docks
2007/11/28 - Paris, Elysée Montmartre
2008/11/15 - Berlin, Arena Treptow
2009/05/07 - Leipzig, Arena
2009/06/08 - Berlin, Zitadelle Spandau
2010/02/13 - Dresden, Alter Schlachthof
up to come
2011/11/09 - Hamburg, Große Freiheit
2011/11/10 - Dresden, Alter Schlachthof (evt.)

Child of the Wicked Offline

Resident Mädchenschwarm of Death


Beiträge: 7.383

23.09.2011 16:43
#214 RE: RE:MACHINE HEAD (Unto the Locust) antworten

Na gut. *auf den Lokus geh*

puppetmaster Offline

5th Horseman


Beiträge: 2.790

23.09.2011 17:01
#215 RE: RE:MACHINE HEAD (Unto the Locust) antworten



Cool, die Botschaft kam an :D

Aber das Album ist so ein Brett, nur ein schwaches Lied...

MACHINE FUCKING HEAD

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puppetmaster Offline

5th Horseman


Beiträge: 2.790

24.09.2011 00:22
#216 RE: RE:MACHINE HEAD (Unto the Locust) antworten

Wenn's jemanden interessiert (aus dem RH-Forum kopiert):

Also hier nun mein Review:

I Am Hell
Der epische Anfang weckt ja doch Erinnerungen an den Anfang des Vorgängeralbums. Allerdings ging selten ein Track so nach vorn wie dieser. Das ist beinhartes Gebolze. Weiter oben habe ich geschrieben, dass ich bezweifel, dass es einen Song geben wird, der mit der Härte eines "Blood For Blood" mithalten kann. Aber dieser Track haut so dermaßen in die Fresse, dass ich das revidieren muss, ohne die beiden direkt in Relation setzen zu wollen. Das abschließende epische Stück bringt die Sonate :) herrlich zum Ende. Gelungener Opener der im direkten Vergleich mit "Clenching the Fists of Dissent" v. a. in seiner Kompaktheit überzeugt. Könnte sein, dass sich dieser Track live dauerhaft etablieren könnte. Als Opener hätten MFH danach zumindest schon alles in Schutt und Asche gelegt. 10/10

Be Still And Know
Die Melogitarre zu Anfang ist schon ziemlich eingängig und macht Bock auf mehr. Dass die im Refrain wieder auftaucht ist daher nur folgerichtig. Der Vers groovt ordentlich vor sich hin. Vocals von Flynn finde ich besonders im Pre-Chorus sowas von genial, die Epic und die Eier des Chorus an solches vereinen in positiver Weise alle Trademarks des Vorgängeralbums. Auch hier besticht das Lied v. a. durch seine Kompaktheit und seinen straighten Verlauf. Solopart ist götten und kommt an die Intensität des Halo-Soloparts ran. Einzig das Ende (Bridge und Wiederholung des Chorus-Themas mit Pre-Chorus) wirkt hier ein wenig unispiriert. ich glaube, ich hätte mir einen geilen Höhepunkt am Ende des Soloparts gewünscht. Allerdings ist das Kritik auf höchstem Niveau, daher gibbed auch ne 9/10

Locust
Zwei Sachen stören mich an dem Song:
- es ist der De-Facto-Titeltrack des Albums und daher auch n Grund für die optische Ausrichtung, welche mir überhaupt nicht zusagt (Beim Bundle über MH1.com habe ich getrost auf das Shirt verzichtet)
- der Song hat keinen wirklichen Höhepunkt und ist für mich, entgegen der sonstigen Herangehensweise von MFH, eine Kopie der Blackening-Glanztaten, hier fallen mir Halo oder Wolves ein.
Letztendlich geht er besonders als Album-Mix nett ins Ohr, das Ende nach dem Solo ist sogar n ziemlich genialer Moment, aber das war es leider auch. "Locust" wird daher eines der schwächeren Lieder für mich bleiben. Ich hoffe, dass sie den Track live nicht totreiten, sondern lieber zu anderen Alternativen der CD greifen. Aber egal, selbst "Exhale the Vile" wurde vor nem Jahr abgefeiert. Durchschnitt, daher --> 5/10

This Is The Ende
Das Intro macht wiederum Bock auf mehr. Das Lied erinnert mich so derbst an "Dyers Eve" oder "Damage Inc" von Metallica. Geht richtig geil ins Ohr und tritt in die Fresse. Der Refrain ist für MH-Verhältnisse in der Tat gewöhnungsbedürftig geht aber nach einigen Durchläufen ins Ohr, genial die Gitarren dabei im Hintergrund. Auf jeden Fall n ziemlich geniales Brett, ich denke, live wäre das so ein fettes Moshbrett. Besonders der Moshpart ab 4:40 ist genial, dass ist wahrlich große Kunst besonders die Steigerung im Tempo, geiler Scheiß! Schade, dass auch hier am Ende wieder der Refrain rangehauen wird, der da ein wenig unpassend ist. Wiederum Rumheulem auf hohem Niveau. Also ne 8/10 geht schon klar.

Darkness Within
Hier müsste ich die zehn Punkte überstrapazieren. 15 würden hier nicht ausreichen. Am Anfang war es ein wenig ungewohnt, aber gerade für solche Experimente (Siehe das Lied "Burning Red", "Deafening Silence" oder das absolut göttliche "Descend the Shades of Night") liebe ich diese Band. Dass es sich dabei um eine Liebeserklärung an die Musik handelt spricht glaube ich einem jeden der hier Anwesenden aus der Seele. Steigerung wird hier beim Wort genommen, das fängt bei dem extrem ausdrucksstarken Gesang von Robb an (seine beste Gesangsleistung in 20 Jahren!!! DER REFRAIN MAN!) und hört bei der musikalischen Untermalung auf. Es hilft extrem, dass sie das Lied nicht mit den hier völlig unpassenden Schnörkeln vollgestopft haben, sondern einfach die Intensität sprechen lassen. Geniales Lied, schon jetzt für mich eines der besten Lieder, die Machine Head je gemacht haben. Also --> nur 10/10

Pearls Before The Swine
Wurde im Vorfeld von vielen hier nicht direkt positiv bewertet und auch in meinem persönlichen Umfeld war das der Durchhänger des Albums. Zugegeben der komische Beat von McClain wirkt krass befremdlich, bleibt aber nur kurz im Thema. Ansonsten das n ziemlich ausdrucksstarkes Liedchen. Das Mainriff find ich hier besonders fett gespielt. Das groovt geil und fett vor sich hin und auch hier fällt wieder der geniale Gesang von Robb auf. Geil sind auf jeden Fall der geile Chorus und der geil gespielte Zwischenpart, Gänsehaut! Gerade nach diesem Part geht der Track für mich erst richtig nach vorn, dass hat wieder was von der Blackening-Epik. Geil, also das finde ich schon ziemlich fett. Aber ich glaube, live wäre das nicht der beste Track, zu vertrackt an manchen Stellen (ähnlich wie bei Wolves damals) und anscheinend nicht der absolute Publikumsliebling. Insofern ne gute 8/10

Who We Are
Jaja, der Kinderchor. Ich habe mich ernsthaft gefragt, wie engstirning man sein muss, um den ernsthaft als Kritik anzuführen. Klar, es ist nicht perfekt gesungen, aber das muss es auch gar nicht, das ist v. a. n Interlude für das ziemlich geile Stück. Und gerade der von Flynn dargebrachte Refrain verleiht dem n geilen Anstrich. Gefällt mir ziemlich gut das Stück. Erinnert mich von der Intention n bisschen an "Slandarous", was nicht mein Liebling von der Blackening war, hier funktioniert das aber viel besser. Der Refrain ist auf jeden Fall geil und ich finde es gut, dass auch auf diesem Album wieder in Gestalt dieses Songs Gesellschaftskritik ihren Platz gefunden hat. Die Streicher am Ende sind der Hammer. Guter Schlusspunkt des Neuwerks. Also ne fett 9/10

Fazit
Beim Vorgängeralbum gab es für mich keinen Durchhänger. Angesprochenes "Slandarous" ging nicht sofort ins Ohr und war etwas fad im Refrain, hier gibt es leider mit "Locust" n ziemlich öden Durchschnittssong, den man auch hätte weglassen können (immer noch gute 40 Minuten und wahrscheinlich n anderen Albumtitel und Artwork aber was soll's :D). Aber das waren dann schon der großen Negativpunkt. Die Platte besticht durch brilliantes Songwriting, durch Kompaktheit, durch ein Gitarrenduo Flynn/Demmel, welches hier definitiv einen Schippe auf Blackening raufgelegt hat. Begeistert hat mich auch der Gesang von Robb, der noch viel ausdrucksstärker und facettenreicher zu Werke geht, als jemals zuvor. Mit "Darkness Within" betreten Machine Head in der Tat neues Territorium, aber das funktioniert von vorn bis hinten. Absoluter Favorit von der CD und wahrscheinlich eines der besten Stücke der Mannen aus Oakland. Persönlich hätte ich nichts dagegen, wenn sie ein Album in der Art und Weise machen würden, schließlich haben sie besonders durch "Unto the Locust" bewiesen, dass sie die schnellen Arschtreter-Bretter tadellos beherrschen, ein Experiment (siehe Heritage von Opeth) wäre vielleicht der nächste logische Schritt.
Schön ist auch, dass die Brachialität der ersten Alben nun voll wieder am Start ist, was im Besonderen durch den Opener eindrucksvoll unterstrichen wird.
Alles in allem ging Blackening besser ins Ohr, weil's epischer und an Stellen auch eingäniger war. Auch haben sie mit "The Blackening" ihren Sound neu definiert. Auch wenn "Unto the Locust" keine Kopie davon ist (bei weitem nicht!) ist der MH-Sound schon nahe am Vorgänger geblieben, daher blieb auch die Überraschung wie anno 03/2007 diesmal aus. Somit gibt es ne gute 8,5 für dieses neue Werk. Ne 9 wäre vielleicht besser, aber da ist leider noch der Titeltrack..

MACHINE FUCKING HEAD

Survived the Head....
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panteraxxl Offline

Inhuman Dunkelthron Miesepeter


Beiträge: 9.749

17.10.2011 20:26
#217 RE: RE:MACHINE HEAD (Unto the Locust) antworten

von mir nun auch mal n kommentar zur scheibe....

ein album, dessen besitz sich lohnt, aber es gibt auch einiges was ich doof finde....
das ende der sonata ist z.b. doof.. warum faden die mitten in einem geilen part, der noch n fass aufmacht, aus? das wirkt irgendwie unkreativ.... naja und ich mag die ruhigen gesänge von herrn flynn nicht. die stimme an sich ist zwar auch keine mega gut clean-stimme, aber die interpretationen find ich oft etwas merkwürdig... und mir kommen irgendwie zu viele "reprisen" im verlauf des albums vor, die etwas übers knie gebrochen wirken. aber naja... ein paar schwache momente hat das album, aber es macht alles in allem überaus spaß zu hören! vor allem die ohnehin schon indiskutabel geilen dinge machine heads beweisen sie mal wieder aufs neue!

HeTill Offline

Admin, Inc.

Beiträge: 7.699

19.10.2011 11:11
#218 RE: RE:MACHINE HEAD (Unto the Locust) antworten

Also ich hab es jetzt 3-4x gehört und ich muss sagen: die ersten Songs sind super, dann lässt es aber deutlich nach. Vor allem mit diesen "Machine-Head-Balladen" werde ich nie klar kommen.


puppetmaster Offline

5th Horseman


Beiträge: 2.790

20.10.2011 12:20
#219 RE: RE:MACHINE HEAD (Unto the Locust) antworten

Nun, das ziemlich geniale "Who We Are" ist eigentlich n ziemlich starkes Stück. Und Darkness Within finde ich absolut großartig!

MACHINE FUCKING HEAD

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